Arbeitslose, die zudem noch in der Schufa stehen, haben in der Regel keine Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen. Denn bei jeder Hausbank wird der Kreditwunsch unter diesen Voraussetzungen natürlich abgelehnt. Die Begründung lautet dann lapidar: Nicht kreditwürdig!
Dennoch können aber gerade Arbeitslose in die Situation kommen, einen Kredit zu benötigen. Und bei einer insgesamt sparsamen Lebensweise sollte auch diese Personengruppe in der Lage sein, einen Kredit zurückzuzahlen. Denn die monatlichen Belastungen liegen bei einem Kredit von beispielsweise 1.500 Euro und 36 Monaten Laufzeit unter 50 Euro.
Arbeitslose Kreditsuchende sollten sich daher nach entsprechenden Möglichkeiten umsehen, um dennoch einen Kredit - wenn auch nur im kleinen Rahmen - zu erhalten. Beispielsweise kann man im Kreditvertrag einen Bürgen eintragen lassen, damit die Bank beruhigt ist. Der Bürge gilt dann als Mitkreditnehmer und springt für den Fall ein, dass der eigentliche Schuldner seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann.
Es geht aber auch etwas leichter. Denn über das Internet findet man sehr schnell verschiedene Anbieter, die bereit sind, einen Kredit auch an arbeitslose Menschen zu vergeben. Freilich sollte man dabei darauf achten, nicht an schwarze Schafe zu geraten und sich insbesondere erkundigen, ob die Kreditanfrage auch tatsächlich - wie meist vorgegeben - unverbindlich und kostenfrei ist.
